China könnte erstmals legales Glücksspiel auf eigenem Boden zulassen – auf einer Insel mit Sonderstatus. Was steckt hinter dem Vorschlag?

China könnte erstmals eine eigene Zone für legales Glücksspiel schaffen – und das auf einer Insel, die fast so groß ist wie die Schweiz. Laut einem geleakten Regierungsbericht erwägt Peking, in einer Sonderverwaltungszone ein legales Glücksspielmodell zu testen, ähnlich wie in Macau, aber mit neuen Regeln und internationaler Ausrichtung.
Die Pläne könnten einen Paradigmenwechsel bedeuten: Bisher war Glücksspiel auf dem chinesischen Festland streng verboten. Durch die Schaffung einer regulierten Zone könnten Milliarden an Steuergeldern ins Land geholt und illegale Wettstrukturen bekämpft werden.
Internationale Beobachter sehen darin einen klugen, aber auch riskanten Schachzug. Einerseits könnte China damit stärker in den globalen iGaming-Markt einsteigen – andererseits besteht die Gefahr sozialer Spannungen, sollte das Experiment scheitern oder außer Kontrolle geraten.
Für die Branche ist klar: Wenn China offiziell ins Spiel einsteigt, verändert sich die globale Landkarte des Glücksspiels.




